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Die Suhr by Night Serie startet in eine neue Saison, dieses mal wie folgt:

  • Mittwoch, 24. November 2021: 48. Suhr by Night im Göhnhard
  • Mittwoch, 19. Januar 2022: 49. Suhr by Night im Buechwald
  • Mittwoch, 23. Februar 2022: 50. Suhr by Night im Suhrhard

BITTE BEACHTET, DASS FÜR ALLE LÄUFE DIE ZERTIFIKATSPFLICHT GILT!
Achtung:
 Die Teilnehmerzahl ist pro Suhr by Night jeweils auf 60 Teilnehmer beschränkt.

Ausschreibung Suhr by Night 2021/2022 (PDF)
Hauptseite Suhr by Night (HTML)

Nach dem Clubwochenende ist vor dem Clubwochenende! Und so ging es nur eine Woche nach dem Wochenende auf der Bettmeralp gleich ins nächste Clubwochenende. Diesmal in Richtung Osten, genauer gesagt auf die Flumserberge. Im Winter ein beliebtes Skigebiet, im Sommer von Wanderern und Bikern hauptsächlich in Beschlag genommen, startete das nationale OL-Wochenende am Samstag mit einem Mitteldistanz OL. WKZ war auf der Prodalp, eine kurze Gondelbahnfahrt brachte uns bequem hinauf. Die längeren Kategorien durfen auf dem Weg zum Start noch auf dem Sessellift Platz nehmen, für die kürzeren Kategorien gings direkt zu Fuss zum Start. Das Gelände war mehrheitlich offen und schnell belaufbar und ab und zu mit kleinen Waldpartien gespickt.

Wir standen heute auf und sahen, wie schon an den vorherigen Tagen, dass das Wetter nicht sonderlich gut war. Nach dem Zmorge, um 10 Uhr, fuhren wir zum Gurnigel-Pass, wo wir das 7. Training absolvierten. Der Nebel verschlang uns und es waren nur 3°C. Doch als wir am Start ankamen, schwitzten alle und die Sonne blendete uns. Am Ende des Trainings tauchten wir wieder in die Nebelsuppe ein. Da es so kalt war, fuhren wir zum Haus zurück. Dort assen wir Zmittag. Am Nachmittag wäre vorgesehen gewesen, ein weiteres Training im kalten Nebelmeer zu laufen. Ädu teilte uns dann aber mit, dass wir die Staffel im Hürnberg-Wald machen werden, die für Morgen geplant gewesen wäre. Also fuhren wir dort hin. Wir mussten noch eine Weile laufen, bis wir beim Trainingsort angekommen waren.

Das hat es in der bald 50-jährigen Geschichte der OLG Suhr noch nie gegeben: Gleich zwei Suhrerinnen haben diesen Sommer an internationalen Titelkämpfen teilgenommen! Rosa und Lilly geben Einblicke in ihre Vorbereitung und die Wettkämpfe.

Teil 2: Lilly am JWOC.

 

05:54 – Um diese Zeit ging der Feueralarm los. Zuerst als Wecker gehalten, brach schnell Panik aus. Im Bett konnte man die Leiter herumrennen hören, die Kinder schauten aus den Zimmern. Im Zimmer 12 – Das Jungs-Zimmer – ging ein Fehlalarm los. Sie haben wohl zu viel gefurzt. Kurz darauf traf die Feuerwehr ein, um den Fehlalarm zu bestätigen. Einige probierten nochmal einzuschlafen, doch das hat wohl bei niemanden gut funktioniert. Ausser Stoni :-). Um Acht gab es dann planungsmässig Zmorge (jedoch ohne Brigitta, sie ist frühzeitig abgereist) und um halb zehn ging es los auf Belp für das erste Training. In Belp starteten wir motiviert für den ersten und einzigen Dorf-OL (Es wurde uns einen Posten gestohlen!! Sauerei!!! Alena und Michèle und ganz viel andere Menschen haben eeewigs gesucht!!

Heute Morgen sind wir aufgestanden und wir waren nicht so motiviert. Es war nicht so ein schöner Morgen, da es regnete. Danach machten wir 6 Gruppen für die Spielolympiade. Es gab 3 Posten und es ging bei allen um Zeit. Dann gab es ein Lotto und man konnte Preise gewinnen: Schokoküsschen und getrocknete Früchte. Nach dem Lotto gab es Mittagessen, es gab Suppe und Sandwiches. Nach dem Mittagessen gingen wir wandern. Es war am Anfang sehr kalt und es regnete. Doch nach der ersten Hälfte hörte es auf zu regnen. Als wir zu dem Gantrischseeli gekommen sind, gab es zwei Kuchen. Die waren sehr lecker. Wir liefen weiter bis zum Parkplatz. Denn dort waren die Autos. Als wir wieder beim Lagerhaus angekommen waren, gab es Nachtessen. Nach dem Nachtessen montierten wir alle unsere Lampen. Ein paar hatten sich noch Lampen ausgelehnt. Danach war der Nacht OL dran. Er war sehr toll. Nachher gab es Dessert und wir mussten ins Bett.

Lino, Gian, Florian und Merit